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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Chorwerk Zollverein

Anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven lädt Chorwerk Ruhr zu einem Abend mit Texten von Rudolf Herfurtner und Musik von Beethoven, Rossini, Schubert und Bach ins „Café Beethoven“ ein.

Foto: Hans Jörg Michel

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“, das klingt wie ein Stoßseufzer passend zum Wiener Börsenkrach, der 1873 ganz Europa erschüttert hatte. Doch mit der Uraufführung von Johann Strauß’ (1825 –1899) „Die Fledermaus“ knapp ein Jahr später war nicht an ein gemeinschaftliches Wundenlecken gedacht, sondern an einen Kassenschlager für das noch junge und keineswegs mühelos auf die Beine kommende Genre der Wiener Operette.

Foto: Klavierfestival Ruhr

Klassik und Jazz, Recitals, Kammer- und Orchesterkonzerte, Meisterkurse und Liederabende spiegeln das außerordentlich vielfältige Konzertangebot des Klavier-Festivals Ruhr. Das Festival vergibt regelmäßig Kompositionsaufträge, rund 100 neue Werke wurden so in den letzten Jahren ur- und erstaufgeführt. Konsequent eingehaltene Programmlinien garantieren Konzerte, die für Exzellenz und aufregende neue und ungewöhnliche Einblicke stehen. Diese besondere Qualität des Festivals hat in den vergangenen Jahren regelmäßig zu hohen Besucherzahlen geführt. Jahr für Jahr erreicht das Festival somit mehr als 50.000 Besucher. Auf 116 CDs der “Edition Klavier-Festival Ruhr” lässt sich die große Bandbreite des Festivals nachvollziehen.

Foto: Villa Zandera

Stefan Wewerka (1928–2013) war zweifelsohne eine der vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der  deutschen Nachkriegsmoderne. So war er nicht nur Architekt und Objektkünstler, Designer, Modemacher und Innenarchitekt, sondern auch Bildhauer, Maler, Grafiker, Filmemacher und  Aktionskünstler.

Foto: Haus Nottbeck

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

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