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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Anne-Sophie Mutter (Foto: Pascal Amos Rest)

Anne-Sophie Mutter im Konzerthaus Dortmund. Zusammen mit dem Royal Concertgebouw Orchestra aktiviert sie die spätromantischen Sinne - mit Jean Sibelius' einzigem Violinkonzert.

Cinderella (Foto: Veranstalter)

Wohl jeder kennt das Märchen „Aschenputtel“ der Brüder Grimm: Ein Mädchen wird von seiner bösen Stiefmutter unterdrückt und fristet ein karges Dasein bis der Prinz es eines schönen Tages errettet. Der belgische Choreograph Stijn Celis zeichnet die Geschichte in seiner Ballett-Version als modernes Familien-Porträt: Für ihn ist Cinderella nicht das naive Mädchen, das nur auf seinen Prinzen als Erlöser wartet. Vielmehr zeigt sie sich als willensstarke junge Frau, die sich dagegen wehrt, fremdbestimmt zu sein und lernt, eigenständig zu handeln. So gewährt Celis‘ Interpretation des Märchens ungewöhnlich einfühlsame Einblicke in einen der aufregendsten Lebensabschnitte eines Menschen: das Erwachsenwerden.

Anton Pleva (Foto: Veranstalter)

Shakespeares Othello ist vor gut 400 Jahren entstanden. Es ist ein Drama von archaischer Wucht, das über Begehren, Eifersucht und Ausgrenzung erzählt und seitdem Theaterleute in aller Welt zur Auseinandersetzung herausgefordert hat. Das Spiel mit Perspektiven wird in der Inszenierung von Dariusch Yazdkhasti auch über ein Spiel mit der Kamera erzählt. Der „Mohr“ in unserer enger zusammenrückenden Welt hat für ihn viele Gesichter. Ebenso wie die Angst.

Foto: Heinrich Krempel, Nachlass Josef Feldmann

Die DASA erzählt Glockengeschichten. Glocken sind „heavy metal“, schweres Metall. Jede Glocke ist einzigartig in Form, Klang und Funktion. Die Ausstellung zeigt, wie Glocken entstehen: vom Entwurf auf dem Holzbrett, über den traditionsreichen Guss bis zu den unterschiedlichsten Arten ihrer Nutzung. Die Ausstellung lädt dazu ein, Glocken zuzuhören und sie selbst zum Läuten zu bringen. Als Arbeitswelt Ausstellung geht es zudem um Berufe rund um die Glocke.

586 DER TRAUM DES TOTEN INDIANERS, 1964, Mixed media, 630 x 560 mm, Fotografie: Tobias Roch, © 2014 Namida AG Glarus, Schweiz

Das Recht auf die freie Gestaltung des persönlichen Umfelds, ökologisches Denken, der Austausch unterschiedlicher Kulturen: Viele Impulse des "weisen Rebellen" Friedensreich Hundertwasser (1928-2000) sind heute hoch aktuell. Einen repräsentativen Überblick über das gesamte Schaffen des österreichischen Universalkünstlers liefert die Ausstellung im Osthaus Museum Hagen. Mit circa 130 Werken aller Schaffensperioden spiegelt die Schau die inneren Welten und äußeren Handlungen einer Ausnahmepersönlichkeit, die bis heute zum Hinterfragen alltäglicher Selbstverständlichkeiten herausfordert.

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